Bei Janssen Zürich legen wir Wert auf eine ganzheitliche Therapie aller Gesichtspartien.
Facelifts werden daher häufig kombiniert mit:
Mit zunehmendem Alter sinken Stirn und Augenbrauen leicht ab.
Ein Browlift ist eine effektive Methode, um diesen Prozess zu korrigieren.
Effekte:
Durch spezielle Nahttechniken („Quilting“) können grössere Narben vermieden werden.
Vorteile:
Vorübergehende Taubheit oder Juckreiz sind möglich.

Bei der Oberlidstraffung werden:
entfernt oder neu geformt.
Die Schnitte werden in der natürlichen Lidfalte platziert und sind nach Abheilung nahezu unsichtbar.
Bei Volumenverlust:
Zur zusätzlichen Behandlung feiner Knitterfältchen der Unterlidhaut.
Die CO₂-Laserbehandlung wird häufig ergänzend zum Facelift eingesetzt, um die Hautqualität zu verbessern. Während das Facelift die tieferen Gewebeschichten repositioniert, behandelt der Laser feine Knitterfältchen, insbesondere im Bereich der Unterlider.
Der Laser regt die Hauterneuerung und Kollagenbildung an. In Kombination mit einem Facelift, bei dem keine überschüssige Haut entfernt wird, entsteht ein ausgewogenes Ergebnis aus verbesserter Hautqualität und erhaltener natürlicher Gesichtsstruktur.
Je nach Befund können Unterlider:
werden.
Bei Bedarf stabilisiert eine Kanthopexie das Unterlid. Dabei wird das Lidband gestrafft und in einer leicht angehobenen Position fixiert, um die Lidkontur zu verbessern und das Unterlid zu stützen.

Hautüberschuss am Oberlid entsteht in den meisten Fällen durch ein absinkend der Augenbraue sowie Schläfenregion.
In diesen Fällen erzielt ein Browlift im Vergleich zur Oberlidstraffung oft die natürlicheren Ergebnisse.
Meist geringfügig & vorübergehend.
Mögliche Probleme:
In schweren Fällen können sekundäre Eingriffe notwendig sein:
Schilddrüsenerkrankungen können:
verursachen und erfordern oft komplexere Eingriffe an Knochen und Weichteilen.
Ptosis durch Muskelschwäche muss vor der Operation diagnostiziert werden — die Blepharoplastik allein behebt sie nicht.
Bei der Buccal-Fat-Entfernung wird das Fettpolster in der Wangenregion gezielt:
um eine schlankere, definiertere Gesichtsform zu erreichen.
Der Eingriff ist minimal-invasiv und erfolgt über eine kleine, vollständig unsichtbare Inzision in der Mundschleimhaut.
Diese Methode eignet sich insbesondere für Patientinnen und Patienten, die eine schlankere Mittelgesichtskontur wünschen, ohne äussere Narben.
Eine alternative Methode ist die operative Vorverlagerung des eigenen Knochens, welche:
Eine relativ neue Option bei leichteren Ausprägungen:
Die Zuverlässigkeit moderner Techniken zur Kinnvergrösserung hat sich in den letzten Jahren erheblich verbessert.
Eine individuelle Beurteilung ist entscheidend, um das beste Verfahren für die jeweilige Anatomie zu bestimmen.
Für Patientinnen und Patienten aus der Schweiz und dem Ausland bietet Dr. Janssen Beratungen in Zürich, London und online an.
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