Der Begriff „Scarless Facelift“ beziehungsweise „narbenfreies Facelift“ beschreibt FaceliftTechniken, bei denen klassische Facelift-Narben, insbesondere vor den Ohren, vermieden wird.
Auch bei modernsten chirurgischen Verfahren sind Schnitte notwendig. Der entscheidende Unterschied liegt jedoch darin, wo diese Schnitte platziert werden und wie sichtbar sie nach der Operation sind.
Ein narbenloses Facelift bedeutet nicht, dass überhaupt keine Schnitte gesetzt werden. Vielmehr beschreibt der Begriff eine Technik, bei der die Schnitte so platziert werden, dass sie nach der Heilung kaum sichtbar sind. Beim endoskopischen Facelift dienen kleine 1,5 cm messende Zugänge im Haaransatz als Eintrittspunkte, um die tieferen Gewebeschichten des Gesichts präzise zu lösen und neu zu positionieren.
Diese Schnitte liegen etwa 2 cm hinter dem vorderen Haaransatz und werden durch das Haar verdeckt, wodurch sie nach der Heilung i.d.R. nach ein paar Wochen nicht zu erkennen sind.
Traditionelle Facelift-Techniken wie bspw das ->DEEP plane facelift beinhalten meist Schnitte vor dem Ohr. Diese werden zwar strategisch in natürlichen Falten und Konturen platziert und verblassen in der Regel mit der Zeit, dennoch besteht ein gewisses Risiko sichtbarer Narben oder Veränderungen des Haaransatzes sowie der Ohranatomie.
Im Gegensatz dazu konzentriert sich der endoskopische Ansatz auf:
Ein narbenloser Ansatz eignet sich besonders für Patienten mit:
Mehr Informationen finden Sie unter unserem endoskopischen Facelift in Zürich.
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